Operationen

Wir führen folgende Operationen durch. Erfahren Sie hier mehr:

Kniegelenkspiegelung

Die Kniegelenkspiegelung (syn.: Arthroskopie) ist ein Operationsverfahren bei dem über nur kleine Hautschnitte (ca. 0,5 – 1cm) Erkrankungen des Kniegelenkes schonend operativ behandelt werden können

weiter
Schultergelenkspiegelung

Die Schultergelenkspiegelung (syn. Arthroskopie) ist ein Operationsverfahren bei dem über nur kleine Hautschnitte (ca. 0,5 – 1cm) Erkrankungen des Schultergelenks schonend operativ behandelt werden können.

weiter
Fusschirurgische Operationen – Hallux valgus

Hierbei handelt es sich um eine Achsabweichung der Großzehe im Großzehengrundgelenk in Richtung Fußaußenrand bzw. in Richtung der benachbarten Zehen. Die dadurch entstehende Vorwölbung am Fußinnenrand führt  zur Druckbelastung im Schuh und zu Schmerzen. Die Erkrankung betrifft häufiger Frauen als Männer und hat oft eine genetische Komponente (erbliche Vorbelastung). Je nach Leidensdruck und Schwere der Achsabweichung kann zunächst konservativ behandelt werden. Zu den Therapiemethoden zählen die Einlagenversorgung, die Nutzung von Schienen und Zehenkeilen, sowie die Stärkung der Fußmuskulatur über Eigenübungen (Spiraldynamik).

Es gibt unterschiedlichen operative Verfahren, die abhängig vom Schweregrad des Hallux valgus angewandt werden (z.B. Chevron Osteotomie, Akin Osteotomie, Scarf Osteotomie etc.).

Ziel der Operation ist, die Fehlstellung zu korrigieren und dadurch ein schmerzfreies Laufen zu ermöglich.

weiter
Fusschirurgische Operationen – Hallux rigidus

Der Hallux rigidus bezeichnet die Arthrose (Gelenkverschleiß) des  Großzehengrundgelenkes. Durch den Gelenkverschleiß kommt es zu Knochenanbauten an der Oberseite des Gelenkes. Dies führt wiederum zu einer Bewegungseinschränkung. Die Folge dieses Prozesses sind Schmerzen im Gelenk bei Bewegung (Abrollvorgang ist behindert), auf Druck und häufig auch in Ruhe. Bei gering ausgeprägten Arthrosen wird versucht das Gelenk zu „beruhigen“, die Gelenkreizung zurückzudrängen. Hier kann oft schon durch konsequentes hochlagern des Fußes, sowie Kühlung des Gelenkes Abhilfe geschaffen werden. Bei weiterbestehenden Beschwerden werden antientzündlich wirksame Medikamente wie z.B. Diclofenac (Voltaren) oder Ibuprofen angewendet. Eine Gichterkrankung sollte per Blutentnahme ausgeschlossen werden.

Es können zusätzlich Injektionen (Spritzen) vorgenommen werden, um Medikamente und/oder Hyaluronsäure („künstliche Gelenkschmiere“) in das betroffene Gelenk zu bringen.

Auch die Röntgenbestrahlung des Gelenkes sowie die Radiosynoviorthese (Injektion eines ß-Strahlers in das Gelenk, der die Schleimhautentzündung zurückdrängt) sind wirksame radiologische Therapieverfahren um das Beschwerdebild zu lindern.

Beim operativen Vorgehen wird zwischen gelenkerhaltenden (z.B. OP nach Valenti) und versteifenden Operationsverfahren (Arthrodese) unterschieden. Das jeweilige Vorgehen richtet sich im wesentlichen nach dem Schweregrad des Gelenkverschleißes und dem Leidensdruck. Ziel der Operation ist die Schmerzen zu beseitigen und ein flüssiges Gangbild zu ermöglich.

weiter
Fusschirurgische Operationen – Achillessehnenverletzungen

Der akute Achillessehnenriß stellt eine schwere Verletzung dar und wird nur in Ausnahmefällen ohne Operation behandelt. Die Operation hat zum Ziel die Kontinuität der Achillessehne durch eine Naht wieder herzustellen und so nach Ausheilung ein regelrechtes und flüssiges Gangbild zu gewährleisten.

Unbehandelt ist mit einem (dauerhaftem) deutlichem Kraftdefizit und einer deutlichen Einschränkung der Beweglichkeit zu rechnen.

weiter
Fusschirurgische Operationen – Haglundferse

Die Haglundferse ist eine Formabweichung des Fersenbeins bei der es zu einer Verkalkung (oberer Fersensporn) und Verbreiterung der Achillessehne an Ihrem Ansatz kommen kann. Hierdurch kommt es durch die Fersenkappe zur Druckbelastung mit nachfolgenden Schmerzen.

Behandlungsmöglichkeiten sind die lokale Kühlung, die befristete Vermeidung der Druckbelastung im Schuh, sowie die Anwendung von Einlagen und die Verwendung antientzündlicher Medikamente. Auch die Stoßwellentherapie, sowie die Röntgenreizbestrahlung werden in der konservativen Therapie eingesetzt.

Bei ausbleibender Besserung erfolgt die operative Abtragung des oberen Fersensporns und die Korrektur der Formabweichung des Fersenbeins am Achillessehnenansatz.

weiter
Handchirurgische Operationen – Karpaltunnelsyndrom

Durch den Karpaltunnel am Handgelenk laufen Sehnen und der mittlere Armnerv (Nervus medianus). Schwillt das Gewebe im Karpalkanal an, oder ist der Karpalkanal durch eine andere Ursache eingeengt, so gerät der mittlere Armnerv unter Druck und es kann zu Missempfindungen und Schmerzen kommen. Betroffene berichten über Schmerzen und Mißempfindungen im Daumen und den Fingern 2-4. Abhilfe können spezielle Handgelenksschienen schaffen, die zu einer Druckentlastung des mittleren Armnervs führen sollen. Bei ausbleibender Besserung erfolgt die operative Druckentlastung des mittleren Armnervs indem das Karpalband, das den Karpalkanal überspannt ,durchtrennt wird.

weiter
Handchirurgische Operationen – Schnappfinger

Beim Schnappfinger handelt es sich um eine verdickte und entzündete Beugesehne in der Hohlhand, die durch die Verdickung nicht mehr gut durch Ihr Ringband gleiten kann. Hierdurch kann ein Schnappphänomen mit Schmerzen entstehen. Konservative Therapiemethoden sind die lokale Kühlung, der Einsatz antientzündlicher Medikamente (als Tabletten oder per Injektion ggf. auch Salbenbehandlung) und die Stoßwellentherapie.

Bei ausbleibender Besserung ist die operative Ringbanddurchtrennung indiziert.

Hierdurch wird das Schnappphänomen beseitigt, die zuvor eingeengte Beugesehne kann wieder gut gleiten und die Sehnenentzündung geht zurück.

weiter
Handchirurgische Operationen – Sehnenentzündungen

An der Hand kommt es häufiger zu einer speziellen Sehnenentzündung, der sogenannten Sehnenentzündung nach Quervain (Tendinitis de Quervain). Entzündete Sehnen verbreitern sich und können so nicht mehr gut durch Ihre Sehnenfächer gleiten. Es kommt zu einer Einengung.

Hierbei handelt es sich um die Einengung des 1. Strecksehnenfaches über dem Speichenknochen in Höhe des Handgelenkes durch das 2 Daumensehnen gleiten. Die Einengung führt zu Schmerzen und gelegentlich auch zu einem hörbaren Knirschen oder Reiben.

Durch Kühlung, Schonung und den Einsatz antientzündlicher Medikamente kann es zur Linderung oder Beseitigung der Sehnenentzündung kommen. Bei ausbleibender Besserung erfolgt die operative Eröffnung des 1. Strecksehnenfaches, wodurch die Sehne in der Folge nicht mehr eingeengt wird und wieder besser gleiten kann.

weiter

Unsere Leistungen

Untersuchungen

Zu unseren Untersuchungsmethoden gehören: Röntgendiagnostik, Ultraschall (Sonographie), Säuglingsultraschall, Neurologische Untersuchungen, Laboruntersuchungen, ...
Weiter

Therapieformen

Zu unseren Therapieformen gehören: Akupunktur (Körper, Ohr), Chirotherapie, Osteopathie, Gelenkschmiere (Hyaluron), MBST Kernspin Resonanz Therapie (KRT), Knorpeltherapie, ...
Weiter

Operationen

Wir führen folgende Operationen durch: Kniegelenkspiegelungen, Schultergelenkspiegelungen Handchirurgische Operationen, Fusschirurgische Operationen...
Weiter

Orthopädie Köln Lindenthal – Praxis für Orthopädie, Unfallchirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie, Osteopathie, Osteologie, Röntgendiagnostik und Notfallmedizin.