Operationen

Wo operieren wir?
Die Operationen werden nicht in den Praxisräumen, sondern aus Gründen der Hygiene und Ausstattung in einer Klinik durchgeführt. In allen Krankenhäusern werden Sie von uns versorgt und vom qualifizierten Krankenhauspersonal weiter betreut. Die anschließende, ambulante Weiterbehandlung kann entweder bei uns in der Praxis oder bei Ihrem uns zuweisenden „Hausorthopäden“ erfolgen.

Malteser Krankenhaus St. Hildegardis
Eduardus Krankenhaus

Aufgrund unserer langjährigen klinischen Erfahrung führen wir als Belegärzte zahlreiche Operationen selbst durch.
Hierzu gehören insbesondere:

Fuß-/Zehenoperationen

Neben den Korrekturen des klassischen Hallux valgus (Großzehe), werden auch Korrekturen von Krallen- oder Hammerzehen durchgeführt.

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Hüft-TEP (Hüft-Totalendoprothese)

Bei der Hüftendoprothetik werden hier, außer den bewährten Techniken auch neuere Kenntnisse berücksichtigt. So nutzt der minimal-invasive Zugang, der vom Münchener Orthopäden Röttinger entwickelt wurde, den Vorteil der Weichteilelastizität. Hierbei reicht nur ein kleiner, verschieblicher Hautschnitt aus. Eine darunter befindliche, natürliche Muskellücke wird wie ein Vorhang auseinander geschoben, und eine größere Muskelablösung, wie bei anderen Hüftoperationen, wird vermieden.

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Hüftarthroskopien

Die fortschreitende Technik hat es in den letzten Jahren möglich gemacht, auch das Hüftgelenk zu spiegeln. Hierbei werden Schäden an Knorpel und gelenknahen Strukturen behoben, die über die Zeit zum Verschleiß des Gelenkes und zu einer fortgeschrittenen Hüftarthrose führt.

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Implantation von künstlichen Gelenken

Auch wenn sich in manchen Fällen nicht die ursprüngliche Beweglichkeit erreichen läßt, so bietet die Prothese doch eine Beweglichkeit und eine Funktion, die in den meisten Fällen ohne wesentliche Schmerzen stattfindet. Dadurch ist ein deutlicher Vorteil gegenüber dem Zustand vor der Operation erreicht und ebenso ein Vorteil gegenüber einer Versteifungsoperation vorhanden.

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Knie-TEP

In der Entwicklung der künstlichen Kniegelenke zeichnen sich in den letzten Jahren deutliche Trends ab. Zum einen tritt im Bereich von Hüft- und Kniegelenk die Werkstoffkunde mit der Verbesserung der einzelnen Komponenten in den Vordergrund, andererseits werden die Implantate dahingehend verändert, daß das Ausmaß der Operation immer kleiner gestaltet wird. Die positiven Erfahrungen, die in diesen Bereichen gewonnen wurden, konnten nun auch auf andere Gelenke übertragen werden.

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Kniearthroskopien

Die Arthroskopie (Gelenkspiegelung) ist ein modernes und schonendes Verfahren, um Gelenkhöhlen, wie zum Beispiel das Kniegelenk, bei krankhaften Veränderungen optisch zu untersuchen und behandeln. Mit Hilfe einer Lichtquelle, die an eine Videokette mit Monitor angeschlossen ist, kann der Arzt in das Gelenk hineinsehen und dabei beispielsweise einen verletzten Meniskus erkennen. Dieser kann im Rahmen der Untersuchung bei Bedarf dann sofort arthroskopisch operiert werden.

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Kreuzbandersatzplastiken

Nach einem Kreuzbandriss und einer Kniegelenkinstabilität ist es ratsam das Kreuzband zu ersetzen, damit durch das nun schlecht „geführte“ Knie keine vorzeitige Arthrose entsteht. Die Notwendigkeit für diese Operation, welche im übrigen arthroskopisch gestützt nahezu minimal invasiv durchgeführt wird, ist abhängig vom Arthrosezustand des Knies, Patientenalter, sportlichem Ehrgeiz des Patienten und den eventuellen Begleitverletzung. Der Ersatz des Bandes erfolgt mit funktionell unwichtigen Sehnen aus der Oberschenkelinnenseite (M.semitendinosus/gracilis).

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Naht der Rotatorenmanschette

Der Teil- oder Komplettriss der Rotatorenmanschette führt neben Schmerzen häufig zu deutlichen Funktionseinschränkungen der Schulter. Diese Verletzung sollte nach Möglichkeiten zeitnahe und weichteilschonend operiert werden.

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Operationen am Ellenbogen

Bei den Operationen am Ellenbogen handelt es sich meist um Eingriffe aufgrund von schmerzenden Sehnenansätzen („Tennisellbogen“, „Mausarm“, „Golferellboegen“). Da es sich um relativ kleine Eingriffe handelt, werden diese von uns überwiegend ambulant durchgeführt.

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Operationen an der Hand

Zu den Operationen an der Hand zählen hauptsächlich Ringbandstenosen („schappender Finger“) oder Karpaltunnelspaltungen.

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Schlittenprothesen (Teilprothese des Knies)

In der Arthrose-Forschung der vergangenen Jahre hat sich einiges getan, doch ein Allheilmittel gegen diese geradezu “heimtückische” Volkskrankheit konnte immer noch nicht gefunden werden. Besonders betroffen von Verschleiß und Degeneration ist das am meisten belastete und beanspruchte Kniegelenk vor allem auch aufgrund seiner komplexen Struktur. Ein Gelenk überhaupt ist als funktionelle Einheit verschiedener Gewebe zu verstehen. Seine Beweglichkeit beruht daher grundsätzlich auf dem intakten Zusammenspiel seiner jeweiligen Teile.

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Schulterarthroskopien

Die arthroskopische Operation des Schultergelenkes nimmt aufgrund der weichteilschoneneden Techniken in den letzten Jahren deutlich zu. Heutzutage ist es möglich, in minimalinvasiver Technik Sehnen- und Muskelrisse ohne größere Schnitte zu versorgen.

Die Dekompression des Subacromial-Raumes bei einem Impingement-Syndrom (Einklemmungs-Syndrom):

Vor der Dekompression zeigt sich eine deutliche, ventrale Kante, die den Raum unter dem Schulterdach einengt. Die Linie zeigt den „normalen“ Rand der vorderen Begrenzung des Schulterdaches.

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Sportverletzungen

Die Sportverletzungen werden abhängig von Schwere, Funktionseinbuße und Lokalisation, sowie bei ausbleibender konservativer Ausheilung operativ behandelt. Vorab erfolgt eine gründliche Abklärung mittels klinischer und bildgebender Verfahren, um ggfs. Begleitverletzungen auszuschließen oder mitbehandeln zu können.

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Sprunggelenksarthroskopien

Arthroskopien des Sprunggelenkes sind zwar sehr viel seltener als die der Kniegelenke, haben aber bei geeigneter Indikation eine arthroseverhindernde Wirkung, insbesondere bei vorliegenden Gelenkmäusen („Knorpel-Knochenstücke“), welche auf die Dauer die Knorpeloberfläche zerstören können. Die Spiegelung des Sprunggelenkes erfolgt ähnlich die der Kniegelenke über kleine Schnitte. Einziger Unterschied besteht in der Streckung/Traktion des Beines, so daß der zu untersuchende Gelenkspalt weiter aufgedehnt wird.

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Unsere Leistungen

Untersuchungen

Zu unseren Untersuchungsmethoden gehören: Röntgendiagnostik, Ultraschall (Sonographie), Säuglingsultraschall, Neurologische Untersuchungen, Laboruntersuchungen, ...
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Therapieformen

Zu unseren Therapieformen gehören: Akupunktur (Körper, Ohr), Chirotherapie, Osteopathie, Gelenkschmiere (Hyaluron), MBST Kernspin Resonanz Therapie (KRT), Knorpeltherapie, ...
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Operationen

Wir führen folgende Operationen durch: Schulterarthroskopien, Naht der Rotatorenmanschette, Hüftarthroskopien, Kniearthroskopien, Kreuzbandersatzplastiken, ...
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Orthopädie Köln Lindenthal – Praxis für Orthopädie, Unfallchirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie, Osteopathie, Osteologie, Röntgendiagnostik, Notfallmedizin und physikalische Therapie. Die orthopädische Gemeinschaftspraxis ist auch mit den Linien 1, 7 und 13 von Köln Braunsfeld, Köln Sülz und Köln Klettenberg aus zu erreichen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.