Untersuchungen

Außer der immer notwendigen Untersuchung kommen bildgebende Verfahren und zum Beispiel Blutuntersuchungen zur Anwendung:

Dreidimensionale Wirbelsäulenmessung

Dreidimensionale Wirbelsäulenmessung

Bei der 3-D-Wirbelsäulenmessung handelt es sich um ein computergesteuertes Direktmessverfahren, das durch Projektion eines Licht- und Schattenrasters (keine Röntgenstrahlung) in Form paralleler Linien Wirbelsäulenfehlstatiken sichtbar macht und eine Quantifizierung zulässt.

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Elektromyographie (EMG, Muskelfunktionsmessung)

Die Elektomyographie ist eine Methode bei der mit Elektroden die elektrische Muskelaktivität gemessen wird. Ähnlich wie bei einem EKG werden über Oberflächenelektroden die elektrischen Spannungen aufgezeichnet und anschließend ausgewertet. Hierbei können wir u.a. herausfinden, ob eine Erkrankung eine muskuläre oder nervliche Ursache hat.

Im Rahmen von Muskelkraftbestimmung, können wir z.B. nach Operationen muskuläre Ungleichgewichte nachweisen, die anschließend durch spezielle Therapien ausgeglichen werden.

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Pedographie

Pedographie (Podometrie, Fußdruckmessung)

Die Pedographie, oder auch Fußdruckmessung genannt, ist die digitale Darstellung der Druckbelastung Ihres Fußes. Hieraus errechnet ein Programm die Form einer orthopädischen, individuellen Einlage. Beim Tragen dieser Einlagen kommt es zur Korrektur Ihrer Fußstellung oder gar Ihrer Körperstatik. Häufig wird die bei Sportlern oder bei Beschwerden im Vorfuß (Metatarsalgie) oder unter der Ferse (Fersensporn/Plantarfasziitis) angewendet. Optimaler ist es jedoch, Einlagen anzufertigen, bevor Schäden überhaupt auftreten.

 

Laboruntersuchungen

Neben körperlichen und apparativen Untersuchungen zählen die Laboruntersuchungen zu einer weiteren diagnostischen Möglichkeit, bestimmte orthopädische Erkrankungen aufzudecken. Insbesondere im Rahmen der Osteoporosebestimmung und -therapie kommt dieses Verfahren zur Anwendung.

Hierzu zählen orthopädisch relevante Werte wie Vitamin D, Calzium, Parathormon, Vitamin B und Harnsäure. Aber auch bei wiederkehrenden Gelenkentzündungen werden Bestimmungen vorgenommen, die das Abklären von reaktiven Arthritiden, wie etwa einer Borreliose möglich machen.

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Neurologische Untersuchungen

Neurologische Untersuchungen werden meist im Rahmen der klinisch-orthopädischen Untersuchungen durchgeführt. Hierzu zählen neben dem Aufdecken von Schwächen/Lähmungen der Muskulatur, die Hautgefühlsbestimmung und Reflextestung auch die Beurteilung der Koordination. Bei speziellen neurologischen Untersuchungen, wie z.B. die Messung der Nervenleitungsgeschwindigkeit ,erfolgt die Überweisung zu einem neurologischen Facharzt.

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Osteoporosebestimmung

Bei einer Osteoporose verliert der Knochen an Dichte und wird dünn und brüchig. Als Folge daraus treten vermehrt Frakturen auf, welche bei normaler Knochendichte nicht eingetreten wären. Früher war man der Auffassung, daß nur alte Menschen an Osteoporose erkranken können. Dies ist aber ein Trugschluß, da etwa ab dem 35. Lebensjahr die Knochendichte langsam abnimmt. Das muß nicht unbedingt heißen, daß alle anschließend an Osteoporose leiden. Mit zunehmendem Alter und Bewegungsmangel kommt es jedoch zur Beschleunigung des Knochenabbaus.

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Röntgendiagnostik

Beim Röntgen werden im wesentlichen die Knochen und Gelenksverhältnisse erfasst. Außer den üblichen Standardröntgenaufnahmen werden auch Spezialaufnahmen wie z. B. Wirbelsäulenganzaufnahmen, Beinganzaufnahmen oder Funktionsaufnahmen von Gelenken angefertigt.

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Säuglingsultraschall

Die Hüftreifung ist ein, bei der Geburt noch nicht abgeschlossener Prozeß. Je nach Reifungszustand spricht man von einer verzögerten Hüftreifung oder Dysplasie. Mit dem Hüftultraschall kann man im Säuglingsalter die Hüftreifung bestimmen, da die meisten Knochen zu diesem Zeitpunkt noch aus Knorpel bestehen. Die vorgeschrieben Hüftuntersuchung findet im Rahmen der U3 (zwischen 4.und 5. Lebenswoche) statt. Bei familiärer Häufung oder dem Verdacht auf eine Reifungsverzögerung ist es sinnvoll, schon vor der U3 die Hüftreifung zu untersuchen.

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Sensomotorische Einlagen

Sensomotorische Einlagen behandeln die Ursachen, nicht die Symptome, Ihrer Beschwerden

Ursache und Wirkung gesundheitlicher Problemen des Haltungs- und Bewegungsapparates liegen oft weit auseinander. Fehlstellungen oder die schwache Muskulatur der Füße können eine Vielzahl von negativen Auswirkungen haben.

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Ultraschall (Sonographie)

Mit der Sonographie können Weichteile, z. B. Sehnen, Muskeln, Schleimbeutel und Gefäße sowie Gelenkflüssigkeit dargestellt werden. Darüber hinaus kann bei Säuglingen der Entwicklungsstand der Hüftreifung früh erfasst werden. Für die Infiltration in einige Gelenke ist dies eine gute, zusätzliche Hilfe, um das Gelenk zielsicherer zu treffen.

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Unsere Leistungen

Untersuchungen

Zu unseren Untersuchungsmethoden gehören: Röntgendiagnostik, Ultraschall (Sonographie), Säuglingsultraschall, Neurologische Untersuchungen, Laboruntersuchungen, ...
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Therapieformen

Zu unseren Therapieformen gehören: Akupunktur (Körper, Ohr), Chirotherapie, Osteopathie, Gelenkschmiere (Hyaluron), MBST Kernspin Resonanz Therapie (KRT), Knorpeltherapie, ...
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Operationen

Wir führen folgende Operationen durch: Knie - und Hüftgelenksendoprothesen, Wechseloperationen, fusschirurgische Operationen (Hallux valgus, Pes planovalgus), Kniegelenksspiegelungen, ...
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Orthopädie Köln Lindenthal – Praxis für Orthopädie, Unfallchirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie, Osteopathie, Osteologie, Röntgendiagnostik und Notfallmedizin.